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Kleine Übersichtskarte der Wracks westliche Ostsee, die man
mit dem Boot gut erreichen kann.
Download Wrackliste Dänemark
- Ostsee bis Fehmarn
| Sten Trans 54º 37.530'
N 10º 25.410' E Kiel >Langeland |
(besser bekannt als Saugbagger)
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Stapellauf 1967 als Pedro King in Ungarn. Konstruiert als Frachter,
später umgebaut zum Saugbagger, 1975 in einem schweren Sturm
untergegangen.
Grund 21 m
Länge ca. 65 m
Breite 10 m
Wrackhöhe 9,8 m
Das wohl größte Wrack in diesem Seegebiet, liegt auf
der Backbordseite, ist noch sehr gut erhalten. Die Laderäume
sind offen und lassen sich problemlos betauchen. In den Laderäumen
kann man noch das Sauggeschirr vorfinden.
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| S 103 (Schnellboot) 54°
54,00'N und 010° 07,00'E |
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Das Schnellboot S-103 wurde im Mai 1945 von einem englischen Jagdgeschwader
versenkt .
Grund 34 m
Länge ca. 35 m
Breite 5,3 m
Wrackhöhe 3,7 m
Bautyp S 38
Aufrecht auf dem Sandgrund stehend, vermittelt S 103 einen unheimlichen
Eindruck, wahrscheinlich auch bedingt durch die relativ große
Wassertiefe und die dementsprechenden unangenehmen Begleiterscheinungen
(Kälte, Dunkelheit)
Für Technikfreaks ein überaus interessantes Wrack, zumal
das Schiff auch noch vollständig erhalten ist. Mittlerweile
wurde auch die Munition, Wasserbomben etc. geborgen. Leider sind
auch die Torpedorohre heraus getrennt worden.
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| Trawler |
Vorpostenboot. Durch einen Minentreffer 1945 gesunken. Dadurch ist
auch der Bug stark zerstört.
Grund 22 m
Länge ca. 40 m
Breite 8 m
Wrackhöhe 7,5 m
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| Svendborgsund 54º 37.130'
N 10º 08.680' E nordöstlich Damp |
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Typisches Küstenmotorschiff (Kümo)
Stahlschiff, beladen mit Hopfen, sank sie bei schlechtem Wetter
Anfang 1979.
Grund 23 m
Länge ca. 60 m
Breite ca. 8 m
Wrackhöhe 5,2 m
Nordöstlich Damp liegt die Svenborgsund kieloben in 23 m Wassertiefe,
Leicht geneigt zur Steuerbordseite, läßt sich das Wrack
von backbord aus betauchen.
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| R222 (Minenräumboot)
54° 40,330'N und 010° 07,790'E |
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Vor Schleimünde ging 1944 dies Minenräumboot durch eine
Grundmine unter.
Grund 19 m
Länge ca. 40 m
Breite 5,7 m
Wrackhöhe 2,5 m
Das Boot war 39,35 m lang, 5,72 m breit und hatte einen Konstruktionstiefgang
von 1,61 m.
Das Wrack liegt, mit ca. 3,2 nm Abstand von der Küste, etwas
nördlich des heutigen Sperrgebietes Schönhagen, auf ca.
20 m Wassertiefe. Das Wrack ist in der letzten Zeit sehr zerfallen.
Das Wrack ist in zwei Teile zerbrochen, der Bug fehlt. Man findet
überall größere und kleinere Wrackteile, welche
mit etwas Phantasie die Grundkonstruktion des Schiffes erahnen lassen.
Wirklich phantastisch ist der Bewuchs der Wrackteile, überall
findet man Seeanemonen und Seenelken.
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Inger Klit
54º 49,47' N 09º 45.09' E Flensburger Außenförde
, nähe der Fahrwassertonne |
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Bei dichtem Nebel in der Flensburger Förde, kollidierte 1980
die Inger Klit mit der Lina von Bargen und sank.
Grund 24 m
Länge ca. 57 m
Breite 6 m
Wrackhöhe 6 m
In der Flensburger Förde, nahe Langballig, liegt die Inger
Klit in der Nähe des Fahrwassers. Durch die relativ geschützte
Lage in der Flensburger Förde kann man hier auch bei schlechtem
Wetter tauchen.
Das Wrack steht aufrecht auf dem Grund, der Bug ist ist fast vollständig
im Schlick versunken. Der Laderaum läßt sich problemlos
betauchen, die Brücke ist sehr gut erhalten und wunderschön
bewachsen. Hier findet man fast armdicke Seenelken. Durch die Strömung,
die hier eigentlich ständig herrscht, ist Kondition gefragt
.
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| Tjalk (FrachtenSegler) 54°
50,00'N und 010° 07,00'E |
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Die "Tjalk" ist holländisches Plattbodenschiff.
An den Bordwänden lassen sich noch die großen schwenkbaren
Schwerter erkennen.
Grund 23 m
Länge ca. 40 m
Breite ca. 7 m
Wrackhöhe 5,2 m
Das Wrack steht aufrecht auf dem Grund, und ist sehr stark bewachsen.
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| Falke |
Der Falke ist ein kleiner Fischkutter, er liegt südlich Langeland
und ist recht einfach zu betauchen.
Grund 23 m
Länge ca. 15 m
Breite 4,5 m
Wrackhöhe 7,8 m
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| Tromp 54° 41,500'N und
010° 45,100'E |
Bei der "Tromp af Rotterdam" handelt es sich um einen
Frachter, der 1945 durch einen Minentreffer gesunken ist.
Grund 30 m
Länge ca. 45 m
Breite 7,6 m
Wrackhöhe 7,5 m
Das Wrack ist stark bewachsen. Die Brücke und das Heck sind
sehr gut erhalten und lassen sich einfach betauchen.
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| MS Transport 54° 59,
290'N und 010° 10,200'E |
Es handelt sich bei der MS Transport um einen kleinen Frachtkutter
der wohl ursprünglich als Segler konstruiert war.
Grund 33 m
Länge ca. 35 m
Wrackhöhe 3 m
Es liegt ca. 5,31 nm von Mommark entfernt, in nordöstlicher Richtung.
Von der Wrackposition aus gesehen, peilt Mommark rw in 237°. Der
Leuchtturm Skoldnæs peilt in rw 124° bei einer Entfernung
von 1,31nm .
Die Wassersäule über dem Wrack beträgt knapp 35 m.
Das Wrack liegt auf ebenen Kiel mit einer steuerbord Krängung
von ca. 2°- 3° . Der Bug weist ziemlich genau in Richtung
Westen. Die Länge des Wracks beträgt rund 35m und ist ca.
5 - 6 m breit
Das Wrack ist recht einfach in nur einem Tauchgang zu betauchen, wenn
man die große Tiefe berücksichtigt.
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| Minenleger M 43 |
Bei diesem Wrack handelt es sich um einen deutschen Minenleger der
im 2.Weltkrieg versenkt wurde. Vermutlich auch durch einen Minentreffer.
Der Bug ist nicht zerstört, Ruderanlage und Schiffsschrauben
sind wunderschön mit Seenelken bewachsen. Leider herrscht hier
sehr oft starke Srömung.
Grund 27 m
Länge ca. 68 m
Breite 8,7 m
Wrackhöhe 8,4 m |
| Betonschute 54 º 29.17
' N 10 º 06.18 ' E (BSH) |
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Die Tauchgänge an der Schute gehören zu den schönste,
die in der Ostsee von Land aus zu machen sind . Die Schute ist wirklich
eine Kinderstube aller möglichen Fische der Ostsee. Da sie
von Land aus nicht so einfach zu finden ist, kann man sie auch wunderbar
zum üben des navigierens verwenden.
Oberkante ca. 1.5m Tiefste Stelle ca. 9m
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| Fischkutter Jesper Hansen
54 21 565 N 11 35 044 E |
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ca 17 SM südöstlich Großenbrode
tiefe (min/max): 15 / 25 meter
wracktyp: dänisches fischereifahrzeug
zustand: aufrecht 30 Grad nach Steuerbord geneigt /gut erhalten,
dicht bewachsen.
dimensionen: etwa 20 x 6 meter
untergang: in den 90er jahren.
tauchbericht/historie:
Ab 15 Meter am Bug sieht man den Mast vorne, Ruderhaus und Deck
gut erhalten, viele Anglerleinen und Pilker, Vorsicht ist angesagt,
das Fanggeschirr und Netze liegen STB achtern am Ausleger bis zum
Grund. viel Dorsch. Bilder 20.08.05:
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